ELEKTROAUTOS: Die Fahrzeuge der Zukunft?

Fiat ist von der Zukunft der Elektroautos überzeugt und hat sich entschlossen, die durchschnittlichen CO2 Emissionen der FCA Group drastisch zu verringern, um dem Ziel von 0g CO2-Ausstoß immer näher zu kommen. Deshalb hat FCA auf dem Genfer Autosalon 2019 den neuen zukunftsweisenden Fiat Centoventi präsentiert – ein elektrisches Konzeptauto mit einem großen Nutzwert, das das Design von kompakten Crossovern aufgreift. Der Centoventi baut auf dem Konzept des Elektroantriebs auf und legt das Fundament dafür, wie die Mobilität der Zukunft aussehen könnte: nachhaltig und emissionsfrei. Im Centoventi gibt es Platz für bis zu vier Akkus, die jeweils eine Reichweite von 100km bieten. Ein fünftes, herausnehmbares Akkupaket ist unter den Vordersitzen positioniert. Die elektrische Zukunft von FCA ist aber nicht nur der Fiat Centoventi, sondern vor allem der bald verfügbare, neue Fiat 5oo «la Prima»! Der batterieelektrische Stadtflitzer mit Elektromotor wurde am 4. März 2020 präsentiert. Der bald verfügbare, neue Fiat 5oo «la Prima» wird zu 100% elektrisch angetrieben, und erzeugt daher im Betrieb keine CO2-Emissionen.

DIE REISE IN RICHTUNG ELEKTROMOBILITÄT

Wenn wir über E-Autos sprechen, klingt es nicht mehr nach Zukunftsmusik. Elektroautos haben sich zu einem der ganz großen Trends der Automobilbranche der Gegenwart entwickelt. Immer mehr Staaten sind daher von den Vorteilen dieser Technologie überzeugt und bieten attraktive, finanzielle Unterstützungen beim Kauf eines Elektrofahrzeuges an. In Österreich wird der Ankauf eines batterieelektrischen Fahrzeugs mit € 1.500,- gefördert, dazu kommt der E-Mobilitätsbonusanteil des Händlers in der Höhe von € 1.800,- brutto.
Doch was genau ist ein Fahrzeug mit Elektroantrieb und warum ist es so wichtig?

Unter E-Autos verstehen wir Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, der über einen extern geladenen Lithium-Ionen-Akku mit Strom versorgt wird. Im Vergleich dazu werden Fahrzeuge mit reinem Verbrennungsmotor normalerweise mit Benzin oder Diesel angetrieben. Elektroautos stoßen im Gegensatz zu Hybridautos im Betrieb keine CO2-Emissionen aus. So ist auch das Motorgeräusch eines E-Autos kaum wahrnehmbar. Es gibt jedoch die Vorschrift, dass Elektrofahrzeuge im niedrigen Geschwindigkeitsbereich ein künstliches Geräusch generieren müssen, damit sie von Fußgängern akustisch wahrgenommen werden können.
Die englische Abkürzung BEV („Battery Electric Vehicle“) wird für die Bezeichnung von E-Autos verwendet, da sie durch das Aufladen der eingebauten Batterien Elektrizität zur Fortbewegung gewinnen. Das Laden der Batterie kann sehr einfach und unkompliziert an öffentlichen Ladestationen bei beispielsweise Tankstellen, Parkplätzen, Restaurants, Hotels oder auch zu Hause oder am Arbeitsplatz erfolgen. Die Dauer bis zum vollständigen Aufladen der Batterie variiert und hängt von der Ladeleistung der Ladestation, der möglichen Ladeleistung des Fahrzeugs sowie der Kapazität der Batterie ab.

ELEKTROAUTO: GUT FÜR SIE UND DIE UMWELT

E-Autos bieten zahlreiche Vorteile, wie zum Beispiel:
1. Niedrigere „Tankkosten“
Die Kosten für das Laden eines E-Autos liegen im Durchschnitt deutlich unter jenen eines herkömmlich betriebenen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Die genauen Kosten sind abhängig von Verbrauch, Stromkosten, Ladegeschwindigkeit und Anbieter.
2. Leichtes Handling
Ein E-Auto ist das perfekte Auto für das Fahren in der Stadt, besonders wenn man das so genannte „One-Pedal-Driving“ ausnutzt. Dabei muss nur noch ein Pedal mit dem Fuß betätigt werden, da das Fahrzeug durch die Rekuperation (Energierückgewinnung) selbständig abbremst. Gleichzeitig punktet ein E-Fahrzeug mit sofortigem Ansprechverhalten sowie außergewöhnlichen Beschleunigungswerten und bietet damit hohen Fahrspaß.
3. Komfort
Elektrofahrzeuge sind beinahe komplett geräuschlos, was zur Entspannung während der Fahrt beiträgt und den inneren Stress merklich reduziert, dem man bei hohen Verkehrsaufkommen häufig ausgesetzt ist.
4. Wartung
Die Mechanik eines E-Autos ist viel einfacher als jene eines herkömmlichen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor, da es aus einer geringeren Anzahl an Komponenten besteht und weniger Betriebsflüssigkeiten ersetzt werden müssen. Weiteres werden dank des regenerativen Bremsvorgangs die Bremsen weniger stark als bei „traditionellen“ Fahrzeugen beansprucht.

KOSTEN UND LADEDAUER

Die Zeit zum vollständigen Laden der Akkus, die in einem E-Auto eingebaut sind, ist abhängig von Batteriegröße, Ladetechnik im Fahrzeug und der Leistung der Ladestation.
Die heutigen Elektrofahrzeuge verfügen über eine sehr langlebige Lithium-Ionen-Batterien, welche hohe Reichweiten und schnelle Ladevorgänge zulassen.
Das Aufladen ist an öffentlichen Ladestationen, auf Parkplätzen oder in Parkgaragen, in Einkaufszentren oder einfach zu Hause über das private Stromnetz möglich. Die Kosten sind abhängig von Anbieter, Ladegeschwindigkeit und Stromverbrauch des Fahrzeuges. Lädt man das Fahrzeug zu Hause, können die Kosten deutlich sinken, hierfür ist jedoch eine Wallbox, also eine Ladestation für die private Nutzung zu Hause, notwendig.
In Österreich werden Heimladestationen oder intelligente Ladekabel für den privaten Gebrauch mit € 200,- gefördert.
In Summe hat ein Elektrofahrzeug deutlich geringere Betriebskosten als ein herkömmliches Fahrzeug, weil nicht zuletzt auch die Wartungs- und Instandhaltungskosten niedriger als bei herkömmlichen Fahrzeugen sind.

AUFLADEN PER KNOPFDRUCK

Die Dauer bis zum vollständigen Laden des Akkus hängt von seiner Kapazität, der Stromstärke (kW), mit der geladen wird, und dem verwendeten Steckertyp ab. Das Aufladen über die normale Haushaltssteckdose mit 10A / 2,3 kW ist die einfachste, aber langsamste Methode. Für schnelleres Laden benötigt man eine so genannte Wallbox oder einen Zugang zu einer Schnell-Ladestation.
Die Wallbox erlaubt die Überwachung der Wechselstromladung und kann zu Hause oder beispielsweise am Arbeitsplatz installiert werden. Je nach Installation kann die verfügbare Stromstärke von 3,7 kW (230V / 16A) bis 11 kW (400V dreiphasig / 16A) variieren.
Schnell-Ladestationen verfügen je nach Typ zwischen 50 und 350kW maximaler Ladeleistung und befinden sich an gut erreichbaren Punkten wie beispielsweise Autobahnraststationen, Tankstellen, Stadtzentren oder Einkaufszentren. Elektrische Fahrzeuge können an öffentlichen Ladestationen mit Wechselstrom (Modus 2 und 3 bis maximal 22 kW) oder direkt über Gleichstrom (Modus 4) geladen werden.
Es gibt keine allgemein vordefinierte Dauer für das Aufladen eines E-Autos, da die Ladezeit von mehreren Faktoren wie den kWh des verbauten Akkus, der Stromstärke, der Ladestation und dem Steckertyp abhängen. Zusätzlich dazu beeinflussen die Umgebungstemperatur sowie der Zustand und das Alter der Batterien ebenfalls die Ladezeit. Es kann mit unter sein, dass die Ladegeschwindigkeit über die Zeit hinweg nicht immer konstant ist, da sie sich möglicherweise verlangsamt, sobald rund 80% des Akkus aufgeladen wurden.

DIE ZUKUNFT IST GREIFBAR NAH

Die Zukunft von Fiat ist zunehmend elektrisch – wirklich elektrisierend!  Das Jahr 2020 wird zum Wendepunkt für die FCA Gruppe. Die Elektroversion des italienischen Stadtautos mit 0g C02-Emissionen ist dabei ein Meilenstein. Der bald verfügbare, neue Fiat 5oo «la Prima» wird in Turin im Werk Mirafiori produziert und mit Akkus ausgestattet, die in Zusammenarbeit mit Samsung hergestellt werden.

DER NEUE FIAT 5oo «LA PRIMA»

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